Daniela Schilcher nimmt an Erasmus-Konferenz in Rom teil

08.05.2018 Tanz Wissenschaft/Pädagogik
Foto: Daniel Hinterramskogler
Foto: Daniel Hinterramskogler

Die Bachelorstudierende des Studiengangs Zeitgenössische Tanzpädagogik wurde von der Nationalagentur Erasmus+ Bildung eingeladen, als österreichische Vertreterin an der Konferenz „Erasmus What’s Next? European States General 2018“ am 8. und 9. Mai in Rom teilzunehmen.

Die Konferenz steht unter dem dem Motto „Erasmus: What’s next?“ und befasst sich mit der Verbesserung und der Weiterentwicklung des Erasmus+ Programms. Dazu nehmen schon im Vorfeld ehemalige Erasmus+ Studierende aus vielen verschiedenen Ländern an Online-Diskussionen teil, um ihre Erfahrungen aus ihrem/ihren Erasmus+ Aufenthalt(en) zu teilen sowie weitere Vorschläge einzubringen. Diskutiert wird bzw. wurde zu den folgenden Themengebieten:

  • The Erasmus programme impact on employment and entrepreneurship
  • Internalization of the Erasmus programme (e.g. Increasing the sustainable development of Partner Countries in the field of Higher Education
  • Communication, dissemination and social impact of the Erasmus programme (e.g. the Erasmus Generation role in enhancing and developing a sense of European citizenship and identity)
  • Enhancement of the quality of Erasmus+ mobility (e.g. Credit recognition, Learning outcomes and learning agreement, online tools)
  • Physical mobility combined with virtual mobility (distance learning) in the Erasmus programme (e.g. Developement of digital skills)
  • Increasing the number of the Erasmus student mobility, pursuing the „Education and Training 2020“ (ET 2020) European strategic framework 
     

In der Arbeitsgruppe von Daniela Schilcher mit dem Titel Increasing the number of the Erasmus student mobility, pursuing the "Education and Training 2020" European strategic framework haben sich die TeilnehmerInnen mit denjenigen Faktoren auseinander gesetzt, die Studierende dazu ermutigen, einen Erasmus-Aufenthalt zu absolvieren, aber vor allem auch damit, welche sie daran hindern, am Erasmus+ Programm teilzunehmen. In einem nächsten Schritt wurde versucht, Verbesserungsvorschläge und -modelle zu entwickeln. Die Schwerpunkte der Diskussion waren unter anderem Social inclusion, Disadvantaged backgrounds, Students with special needs und Increasing student services.

Die Ergebnisse der Online-Diskussionen und die Vorschläge für eine Weiterentwicklung des Programms jeder Arbeitsgruppe werden bei der Konferenz am 9. Mai in Rom vorgestellt. Zu den Gästen der Konferenz zählen, neben vielen anderen, italienische PolitikerInnen wie auch VertreterInnen aus der Europäischen Kommission. Im Anschluss wird über die besten Vorschläge abgestimmt.

Daniela Schilcher studiert seit 2014 an der MUK. Ihren Erasmusaufenthalt im Studienjahr 2016/17 hat sie an der Dans och Cirkushögskolan / University of Dance and Circus in Stockholm absolviert. Im November 2017 wurde sie als 100.000 Erasmus Studentin ausgezeichnet.

 


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