Akkordeon - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Akkordeon

Zulassungsprüfungen für Studienbeginn im Wintersemester 2020/21

Anmeldeschluss: So., 26.01.2020

Prüfungsprogramme der Zulassungsprüfungen

Bachelorstudium

Mo., 24.02.2020, 10.00–14.00 Uhr
Zi. 2.05 Erkersaal (Johannesgasse 4a, 2. OG, 1010 Wien)
 

Die Zulassungsprüfung dient der Überprüfung der Eignung der KandidatInnen unter Berücksichtigung ihrer Vorkenntnisse und Fähigkeiten.

Die Zulassungsprüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:
• aus einem künstlerischen Vortrag am Instrument
• aus einem Eignungsgespräch

Für das Bestehen der Zulassungsprüfung ist eine Bewertung mit „bestanden“ in allen Teilen derselben erforderlich. Die Zulassung setzt weiters die konkrete Verfüglichkeit eines Studienplatzes voraus. Die Reihung auf der Warteliste setzt eine Wahrscheinlichkeit der zukünftigen (d.h. bis zum Ende des jeweiligen Semesters) Verfüglichkeit eines Studienplatzes voraus.

Künstlerischer Vortrag am Instrument:
1. Ein Programm von 15—20 Min. Dauer, bestehend aus Werken verschiedener Stilepochen, unter Berücksichtigung folgender Mindestvoraussetzungen:
   • Ein Werk komponiert vor 1800 (im Schwierigkeitsgrad von: J. S. Bach: Das Wohltemperierte Klavier, D. Scarlatti: Sonaten)
   • Eine Originalkomposition für Akkordeon mit Einzeltonmanual (im Schwierigkeitsgrad von:  T. Hosokawa: Melodia, A. Nordheim: Flashing, B. Lorentzen: Tears)
   • Ein Werk frei gewählter Stilistik (auch Transkription) virtuosen Charakters

2. Vortrag eines eine Stunde vor der Prüfung vorgelegten Notentextes

Der Vortrag kann von der Kommission abgebrochen werden.

Eignungsgespräch: Das Gespräch der Kommission mit den KandidatInnen wird vom Vorsitzenden geleitet und dient der Information der Kommission über die musikalische Interessenlage der KandidatInnen sowie der Prognose der Studierfähigkeit derselben unter besonderer Berücksichtigung der Interessen (des Profils) und der Ressourcen der Universität.

Eine weitere Überprüfung von musikalischer Hörfähigkeit sowie von Kenntnissen in Musiktheorie erfolgt am Beginn des ersten Semesters im Rahmen einer Einstufung in den Lehrveranstaltungen Gehörbildung und Tonsatz nur für jene KandidatInnen, die zum Studium zugelassen wurden.

Masterstudium

Mo., 24.02.2020, 10.00–14.00 Uhr
Zi. 2.05 Erkersaal (Johannesgasse 4a, 2. OG, 1010 Wien)

Die Zulassungsprüfung für das Masterstudium dient der Überprüfung der Eignung der KandidatInnen für die besonderen Anforderungen des Masterstudiums unter besonderer Berücksichtigung ihrer Vorkenntnisse und Fähigkeiten.

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Tasteninstrumente ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in einem einschlägigen Studienzweig oder ein gleichwertiger Abschluss an einer in- oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung, sowie das Bestehen der Zulassungsprüfung in allen ihren Teilen.
Die Zulassung setzt weiters die konkrete Verfüglichkeit eines Studienplatzes voraus. Die Reihung auf der Warteliste setzt eine Wahrscheinlichkeit der zukünftigen (d.h. bis zum Ende des jeweiligen Semesters) Verfüglichkeit eines Studienplatzes voraus.

Die Zulassungsprüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:
• aus einem künstlerischen Vortrag am Instrument
• aus einem Eignungsgespräch

Künstlerischer Vortrag am Instrument:

1. Ein Programm von 20—25 Min. Dauer, bestehend aus Werken verschiedener Stilepochen, unter Berücksichtigung folgender Mindestvoraussetzungen:
• Ein Werk komponiert vor 1800 (im Schwierigkeitsgrad von: J.S. Bach: Englische Suiten, Partiten)
• Ein Originalwerk komponiert nach 1975 (im Schwierigkeitsgrad von: S. Gubaidulina: „De Profundis“, J. Tiensuu: „Fantango“, L.Berio: „Sequenza XIII“)
• Ein Werk frei gewählter Stilistik (auch Transkription) virtuosen Charakters

2. Vortrag eines eine Stunde vor der Prüfung vorgelegten Notentextes

Der Vortrag kann von der Prüfungskommission abgebrochen werden.

Eignungsgespräch: Das Gespräch der Kommission mit den KandidatInnen wird vom Vorsitzenden geleitet und dient der Information der Kommission über die musikalische Interessenlage der KandidatInnen sowie der Prognose der Studierfähigkeit derselben unter besonderer Berücksichtigung der Interessen (des Profils) und der Ressourcen der Universität.

Bachelorstudium IGP

1. Künstlerischer Prüfungsteil
Mo., 24.02.2020, 10.00–14.00 Uhr
Zi. 2.05 Erkersaal (Johannesgasse 4a, 2. OG, 1010 Wien)

2. Pädagogisch-praktischer Prüfungsteil
Tba
 

Die Zulassungsprüfung dient der Überprüfung der Eignung der KandidatInnen unter Berücksichtigung ihrer Vorkenntnisse und Fähigkeiten.

Die Zulassungsprüfung besteht aus folgenden Prüfungsteilen:
• Künstlerischem Prüfungsteil
• Pädagogisch-praktischem Prüfungsteil

Für das Bestehen der Zulassungsprüfung ist eine Bewertung mit „bestanden“ in allen Teilen derselben erforderlich. Die Zulassung setzt weiters die konkrete Verfüglichkeit eines Studienplatzes voraus.
 

1. Künstlerischer Prüfungsteil

1. Ein Programm von 15—20 Min. Dauer, bestehend aus Werken verschiedener Stilepochen, unter Berücksichtigung folgender Mindestvoraussetzungen:
   • Ein Werk komponiert vor 1800 (im Schwierigkeitsgrad von: J. S. Bach: Das Wohltemperierte Klavier, D. Scarlatti: Sonaten)
   • Eine Originalkomposition für Akkordeon mit Einzeltonmanual (im Schwierigkeitsgrad von:  T. Hosokawa: Melodia, A. Nordheim: Flashing, B. Lorentzen: Tears)
   • Ein Werk frei gewählter Stilistik (auch Transkription) virtuosen Charakters

2. Vortrag eines eine Stunde vor der Prüfung vorgelegten Notentextes

Der Vortrag kann von der Kommission abgebrochen werden.

Eignungsgespräch: Das Gespräch der Kommission mit den KandidatInnen wird vom Vorsitzenden geleitet und dient der Information der Kommission über die musikalische Interessenlage der KandidatInnen sowie der Prognose der Studierfähigkeit derselben unter besonderer Berücksichtigung der Interessen (des Profils) und der Ressourcen der Universität.

Eine weitere Überprüfung von musikalischer Hörfähigkeit sowie von Kenntnissen in Musiktheorie erfolgt am Beginn des ersten Semesters im Rahmen einer Einstufung in den Lehrveranstaltungen Gehörbildung und Tonsatz nur für jene KandidatInnen, die zum Studium zugelassen wurden.
 

2. Pädagogisch-praktischer Prüfungsteil

Der Prüfungsteil gliedert sich in vier Teile, die positive Beurteilung des ersten und zweiten Teils ist Voraussetzung für die Zulassung zu den weiteren Prüfungsteilen.

In einer Selbstpräsentation zeigen die Bewerber*innen ihre pädagogisch-praktischen Fähigkeiten und Potenziale durch den Nachweis klavierpraktischer und vokaler Fertigkeiten:

a) Singen und akkordisches Begleiten

Singen und gleichzeitiges akkordisches Begleiten („Leadsheet“) am Klavier. Vorzubereiten sind 5 vorgegebene Lieder aus dem Bereich der Popularmusik (siehe hier).

b) Begleiten am Klavier

Vorzubereiten ist der Vortrag der Begleitstimme von 3 selbstgewählten Stücken (bzw. Einzelsätzen) der Anfänger- und mäßig Fortgeschrittenenliteratur aus dem eigenen instrumentalen / vokalen künstlerischen Fach (bei den künstlerische Fächern Klavier, Orgel, Akkordeon, Gitarre, Cembalo und historische Tasteninstrumente: Begleitstimmen von 3 selbstgewählten Stücken bzw. Einzelsätzen der Anfänger- und mäßig Fortgeschrittenenliteratur eines Orchesterinstrumentes nach eigener Wahl).

Praxisorientierte Vereinfachungen der Begleitstimmen sind zulässig bzw. erwünscht. Die Stücke sind bereits mit der Einreichung des künstlerischen Programmes im Zuge der Anmeldung bekannt zu geben. Kopien der Noten sind bei der Prüfung der Prüfungskommission in vierfacher Ausfertigung vorzulegen.

c) Vom Blatt-Singen

Singen eines einfachen Liedes in deutscher Sprache.

d) Kolloquium

Zur Überprüfung kognitiver und sprachlicher Kompetenzen.

Die Kommission bespricht und reflektiert mit den Bewerber*innen die Ergebnisse der vorangegangenen Prüfungsteile, überprüft die individuellen pädagogischen Potentiale sowie die Zielsetzung und Eignung für das Studium.

Beispielfragestellungen zum Kolloquium finden Sie hier.
 

Deutschkenntnisse:
Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben darüber hinaus Kenntnisse der deutschen Sprache nachzuweisen. Dieser Nachweis, der Niveaustufe B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens, muss spätestens bei der Zulassung zum Studium erfolgen.

Vorbereitungslehrgang

Mo., 24.02.2020, 10.00–14.00 Uhr
Zi. 2.05 Erkersaal (Johannesgasse 4a, 2. OG, 1010 Wien)

Bis zum vollendeten 15. Lebensjahr:

Künstlerischer Vortrag
•   Ein Werk komponiert vor 1800
•   Ein Originalwerk mit Verwendung des Melodiebassmanuals
•   Ein weiteres Originalwerk oder eine Transkription virtuosen Charakters

Ab dem vollendeten 15. Lebensjahr Künstlerischer Vortrag entsprechend den Anforderungen der Zulassungsprüfung zum Bachelor-Studium.

Eignungsgespräch: Das Gespräch der Kommission mit den KandidatInnen wird vom Vorsitzenden geleitet und dient der Information der Kommission über die Deutschkenntnisse für BewerberInnen mit nicht-deutscher Muttersprache, die musikalische Interessenlage der KandidatInnen sowie der Prognose der Studierfähigkeit derselben unter besonderer Berücksichtigung der Interessen (des Profils) und der Ressourcen der Universität.

Certificate of Performance

Mo., 24.02.2020, 10.00–14.00 Uhr
Zi. 2.05 Erkersaal (Johannesgasse 4a, 2. OG, 1010 Wien)

Sollten Sie diesen Termin nicht wahrnehmen können, wird ein individueller Prüfungstermin mit Ihnen vereinbart.

Die Zulassungsprüfung kann als Vor-Ort Zulassungsprüfung oder durch Einsendung ensprechender Bewerbungsvideos durchgeführt werden und dient der Überprüfung
   a) der Studienmotivation
   b) des künstlerischen Niveaus (Masterzulassungsniveau)
   c) der künstlerischen und persönlichen Eignung
der BewerberInnen.

Die Zulassungsprüfung gliedert sich in drei Teile, die positive Beurteilung des ersten Teils ist Voraussetzung für die Zulassung zu den weiteren Prüfungsteilen.

1. Einreichung einer Kurzbiografie (inkl. Sprachkenntnisse), Motivationsschreiben, Repertoireliste und ein künstlerisches Prüfungsprogramm:
•   Kurzbiografie: BewerberInnen geben einen schriftlichen Überblick über bisher erworbenen Qualifikationen, (Sprach-)Kompetenzen und Tätigkeitsschwerpunkte.
•   Studienmotivation: Die BewerberInnen beschreiben hier ihre persönlichen Erwartungen und Zielvorstellungen des Lehrgangs. Weiters soll auch dargelegt werden, welche künstlerischen Schwerpunkte vorhanden sind bzw. angestrebt werden.
•   Prüfungsprogramm für Teil 2: Programm für die in Teil 2 vorgesehene künstlerische Selbstpräsentation (orientiert sich am Prüfungsprogramm der Zulassungsprüfung für das Masterstudium)

2. Künstlerische Selbstpräsentation:
In der künstlerischen Selbstpräsentation zeigen die BewerberInnen ihre künstlerischen Fähigkeiten bzw. ihr künstlerisches Niveau. Das Programm wird von den BewerberInnen selbstständig zusammengestellt und soll einen möglichst aussagekräftigen Eindruck über die künstlerischen Qualifikationen vermitteln. Das künstlerische Niveau soll mindestens dem der Masterzulassung entsprechen.

3. Kolloquium:
Die Kommission bespricht und reflektiert mit den BewerberInnen die Ergebnisse der Prüfungsteile, überprüft die individuellen und künstlerischen Potentiale sowie die persönliche Zielsetzung und Eignung für den Lehrgang.

Hinweis für alle BewerberInnen

Auch kurzfristige Terminänderungen sind eventuell möglich! Vergewissern Sie sich bitte dahingehend an dieser Stelle der Website. Danke.

Bewerbungen für ein Studium an der MUK können im Rahmen der jeweiligen Bewerbungsfrist online hochgeladen werden.
Bewerbungen, die nach einem Anmeldeschluss hochgeladen werden, können nicht mehr für den anschließenden Zulassungsprüfungstermin eingeteilt werden.


DIE MUK

Die MUK versteht sich als progressive Musik- und Kunstuniversität, die in den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang kulturelle Werte schafft. Die MUK ist die einzige Universität im Eigentum der Stadt Wien und vereint hier den international besten Nachwuchs und herausragende Lehrende.
 

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