Aktuelle Veranstaltungen im SS 2019 - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
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Aktuelle Veranstaltungen im SS 2019

Highlights

MasterClasses Contemporary Spanish Artists: Iñaki Alberdi (Akkordeon)

Mittwoch, 12. Juni 2019, 10.00 - 13.00 Uhr sowie 15.00 - 18.00 Uhr 
Donnerstag, 13. Juni 2019, 10.00 - 13.00 Uhr
Donnerstag, 13. Juni 2019, 19.00 Uhr, Abschlusskonzert
Vivaldi-Saal, ÖJAB-Haus, Johannesgasse 8, 1010 Wien

Meisterkurs mit dem Akkordeonisten Iñaki Alberdi und Studierenden der MUK.

Dank der großzügigen Unterstützung der Spanischen Botschaft in Wien bietet die MUK seit 2017 regelmäßige Masterclasses mit weltweit anerkannten spanischen KünstlerInnen an. Die Ergebnisse der Masterclasses werden im Rahmen eines Konzertes in der spanischen Botschaft präsentiert.

Im Studienjahr 2018/19 stehen zwei GastprofessorInnen auf dem Programm: der Akkordeonist Iñaki Alberdi und die Pianistin Rosa Torres-Pardo.

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Gefördert durch die Spanische Botschaft in Wien.

Symposium: Individualismus in Zeiten der Avantgarde

28. -  29. März 2019
Vivaldi-Saal, ÖJAB-Haus, Johannesgasse 8, 1010 Wien

Im Rahmen der Carte Blanche à K. Penderecki veranstaltet das Institut für Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit dem Adam Mickiewicz Institut in Warschau ein Internationales Symposium mit dem Titel Individualismus in Zeiten der Avantgarde. K. Penderecki steht im Mittelpunkt der diesjährigen Carte Blanche, die seit 2014 herausragende KomponistInnen der Gegenwart zu einer Master Class einlädt. Die Ergebnisse aus der intensiven Zusammenarbeit mit den Studierenden werden am 29. März im Gläsernen Saal / Magna Auditorium des Wiener Musikvereins präsentiert. Die Kammermusik, jene Gattung bei der „man die eigentliche Größe eines Komponisten“ erkennt (Krzysztof Penderecki), bildet den Schwerpunkt dieses Konzertes. Während die frühen Streichquartette der 1960er-Jahre von Krzysztof Penderecki eine radikale avantgardistische Kompositionsweise widerspiegeln, zeigen sich im Spätwerk Rückbezüge auf den klassischen Kanon (z.B. Franz Schubert) und persönliche Kindheitserinnerungen („Klezmermusik“). 

Neben Vorträgen von Roman Berchenko, Daniel Elphick, Marcin Gmys, Stefan Keym, Aleksander Laskowski und Susana Zapke wird auch ein Podiumsgespräch mit Krzystof Penderecki selbst Einblicke in das Schaffen des Künstlers gewähren.

Moderation: Dirk D’Ase und Susana Zapke

Programm

Rückblick

Orte des Roten Wien: Tanzsaal im Karl-Seitz-Hof

Samstag, 11. Mai 2019, 14.30 Uhr
Tanzsaal des Karl-Seitz-Hofes, Jedleseer Straße 66 /Ecke Dunantgasse, 1210 Wien

Das IWF kooperiert wieder einmal mit dem Wien Museum beim Auftakt zum Rahmenprogramm der Ausstellung Das Rote Wien 1919 - 1934, der am Samstag, den 11. Mai, um 14.30 Uhr im Tanzsaal des Karl-Seitz-Hofes  statt finden wird.

AbsolventInnen der MUK werden zu diesem Anlass gemeinsam mit dem 1. Gemeindebauchor ein buntes Repertoire an Arbeiterliedern der Sozialdemokratie vorführen. Dazu werden Wolfgang Fichna (Historiker), Georg Vasold (Kunsthistoriker) und Susana Zapke (Musikwissenschaftlerin) im Gespräch den programmatischen Hintergrund von Musik und Architektur in der Ersten Republik erläutern und mit musikalischen Beispielen belegen. 

SolistInnen: Philipp Landgraf, Agovi Branimir, Elisabeth Fahrmann (AbsolventInnen der MUK)
Pianist: Gunwoo Yoo (Studierender an der MUK)
Konzeption: Wolfgang Fichna, Georg Vasold und Susana Zapke
Musikalische Leitung: Mag. Martin Strommer (1. Gemeindebauchor)

Zur Geschichte des 1. Wiener Gemeindebauchors:

Seit 2008 wird bei wohnpartner die Stimmgabel geschwungen: Rund 80 SängerInnen des 1. Wiener Gemeindebauchors stehen bei jährlich bis zu 25 Auftritten in Wiener Gemeindebauten, aber auch bei Chorfestivals im In- und Ausland auf der Bühne.
Mit der Gründung des 1. Wiener Gemeindebauchors verfolgt wohnpartner die Idee, unterschiedliche Menschen durch die gemeinsame Sprache der Musik miteinander zu verbinden.

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Freier Eintritt.

Im Rahmen des Forschungsprojektes IMMV Interactive Music Mapping Vienna.
Dieses Projekt wird vom Österreichischen Wissenschaftsfond gefördert.
AR 384-G24 Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK)
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Eine Kooperation des IWF mit dem Wien Museum und wohnpartner.

Präsentation: Die Kunst der Inklusion

Dienstag, 07. Mai 2019, 14.00 - 15.00 Uhr,
Tanzsaal 1, MUK, Bräunerstraße 5, 1010 Wien 

Modellierung polyästhetischer Ansätze in der Inklusion
Schüler*innen der Schule für sehbehinderte Kinder – Zinckgasse präsentieren erste   Forschungsergebnisse ihres Projektes. 

Anhand einer Fotoausstellung, Installationen und einer Einladung zum aktiven Mitmachen geben die Schüler*innen dem Publikum Einblicke in ihre aktuelle Arbeit.

Die Intersektion Kunst und Behinderung ist eine vielfach beschriebene, aber selten kritisch reflektierte Schnittmenge, die es im Sinne eines breiten Verständnisses weiter zu denken gilt. In diesem Projekt wird ein Ansatz präsentiert, welcher sich abseits von künstlerischen Sonderprogrammen, in denen Menschen mit Behinderungen zeigen, was sie "trotzdem" können, positioniert. Dieser Ansatz geht über eine Reduktion auf nur eine Kunstform sowie die Fokussierung auf eine bestimmte Form von Behinderung hinaus. 
Anhand ausgewählter Workshops zur Modellierung polyästhetischer Ansätze in der Inklusion mit musikalischen, tänzerischen und bildnerischen Elementen wird erläutert, wie Polyästhetik einen Beitrag zu inklusiver Unterrichtsgestaltung leisten kann. Daraus ergibt sich ein Weiterdenken der Intersektion Kunst und Behinderung in Bezug auf Polyästhetik und Inklusion nicht nur im professionellen kunstschaffenden Betrieb, sondern auch in der Schule.

Nora Schnabl-Andritsch, Virginie Roy und Michelle Proyer begleiten das Projekt seit 2017 im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Die Kunst der Inklusion am Institut für Wissenschaft und Forschung.

Ausstellungseröffnung: Alles tanzt

Mittwoch, 20. März 2019, 18.00 Uhr
Theatermuseum, Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien

Wien zählte bis in die 1930er Jahre zu den internationalen Umschlagplätzen für modernen Tanz. Die Ausstellung, die das Theatermuseum in Kooperation mit der MUK ausrichtet, unternimmt den Versuch, die für die europäische Tanzmoderne zentralen Tänzerinnen und Choreografinnen wie Grete Wiesenthal, Gertrud Bodenwieser und Rosalia Chladek in die große Wien-Erzählung einzuschreiben. Die von Andrea Amort kuratierte und Thomas Hamann gestaltete Schau verbindet den gesellschaftskritischen Geist von damals mit modernen Statements von bekannten ChoreografInnen wie Doris Uhlich.

Im Zuge der Ausstellung gestalten TänzerInnen der MUK sowie der freien Wiener Szene ein Rahmenprogramm mit Rekonstruktionen und Reenactments der historischen Soli von Rosalia Chladek im Eroica-Saal des Theatermuseums.

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Programm

Vortrag von Susana Zapke

„…das Lied der Arbeit bedeutet mehr als eine Sonate von Mozart…“

Arbeiterkultur und Arbeiterlied

Dienstag, 19. März 2019, 17.00 - 19.00 Uhr
Universität für Angewandte Kunst, Vordere Zollamtstraße 7, 1030 Wien

Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars Ästhetik und Politik von ao. Prof. Dr. Ernst Strouhal statt.

Zwischen 1919 und 1934 wurde in Wien Sozial-, Bildungs,- und Wohnpolitik in radiakler Weise neu gedacht und reformiert. Die Liedzeile Mit uns zieht die neue Zeit war eine der berühmtesten Losungen des Roten Wien.
Was bleibt von der sozialen und politischen Utopie des Roten Wien? Ist sie ein Vergangenes, das ästhetisiert und verklärt wird, oder ist sie heute in besonderer Weise wieder aktuell?

Tanz-Signale 2019 - Die Geburt der Wiener Operette: musikalische und historische Wurzeln

Freitag, 15. März 2019, 10.00 - 13.00 Uhr
Vivaldi-Saal, ÖJAB-Haus, Johannesgasse 8, 1010 Wien

Von 14. bis 17. März 2019 finden zum wiederholten Mal die vom Wiener Institut für Strauss-Forschung ins Leben gerufenen Tanz-Signale statt. Der Universitätslehrgang Klassische Operette (Leitung: Wolfgang Dosch) setzt sich künstlerisch sowie wissenschaftlich mit dem österreichisch-wienerischen Singspiel, den Zaubermärchen und weiteren Gattungen, die als Wurzeln der „Wiener Operette“ im eigentlichen Sinne gedient haben, auseinander. Anlässlich seines 200. Geburtstags wird das Programm dem Operettenkomponisten Franz von Suppé (1819—1895) musikalischen Tribut zollen.

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Programmübersicht
Konzertprogramm

Ein Projekt des Instituts für Wissenschaft und Forschung der MUK in Kooperation mit dem Wiener Institut für Strauss-Forschung (WISF).

Publikation von Steffy Hofer

Steffy Hofers Artikel Eyebody® – Kontakt im Raum II ist in der Zeitschrift sprechen publiziert worden.

Publikation

Hofer S. (2019): Eyebody® – Kontakt im Raum II. Wie wir durch unseren Blick, unsere Hände und unser Sprechen Räume kreieren können. In: sprechen. Zeitschrift für Sprechwissenschaft Sprechpädagogik – Sprechtherapie – Sprechkunst, 67, 13 - 24. 

Des Weiteren wurde Sie  wurde eingeladen im Wintersemester 2019-20 sowie im Sommersemester 2020 in Regensburg und Halle Saale Zur Bedeutung sprecherischer Elementarprozesse in der modernen Sprechwissenschaft und Sprecherziehung Vorträge zu halten.

13. März 2020, Martin Luther Universität, Halle-Wittenberg
Sprechkunsttagung
02. - 29. September 2019, Regensburg


DIE MUK

Die MUK versteht sich als progressive Musik- und Kunstuniversität, die in den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang kulturelle Werte schafft. Die MUK ist die einzige Universität im Eigentum der Stadt Wien und vereint hier den international besten Nachwuchs und herausragende Lehrende.
 

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