Code of Conduct

der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Studierende, Lehrende und Angehörige der MUK wollen einander mit Wertschätzung, Akzeptanz und Transparenz sowie Respekt und Offenheit begegnen. Wir pflegen einen diskriminierungsfreien Umgang, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft, Geschlecht, Geschlechteridentität, sexueller Orientierung, Alter, Aussehen, Weltanschauung, Religion, politischer Überzeugung oder körperlicher Verfassung.

Ziel ist es, ein produktives und angstfreies Studien- und Arbeitsumfeld, sowohl im analogen als auch im digitalen Bereich, zu schaffen. Die MUK soll ein sicherer Ort für alle sein, die hier studieren oder arbeiten.

Aus unserem Selbstverständnis heraus verpflichten sich alle Angehörigen der MUK mit diesem wertebasierten Code of Conduct zu unbedingter Antidiskriminierung und zum Schutz vor physischen, psychischen und verbalen Grenzüberschreitungen.

Grundsätzlich sind Übergriffe und Belästigungen Grenzüberschreitungen, die ein anderer Mensch unwillentlich erfährt. Auch unbeabsichtigte Vorgänge und Verhalten können die persönliche Sphäre anderer verletzen.

Diskriminierungen und Übergriffe haben keinen Platz an unserer Universität. Daher dulden wir keine Art von Belästigung (ob verbal, körperlich oder sexuell), Einschüchterung, Mobbing, Stalking oder Erniedrigung von und durch Studierende(n), Lehrende(n) oder andere(n) Angehörige(n) der MUK.

Wir respektieren die Meinung und Diversität jeder*s Einzelnen.

Kunst und Forschung zeigen, fördern und vermitteln gesellschaftliche und soziale Werte. Aus diesem Grund sieht sich die MUK als Kunstuniversität in besonderer Verantwortung, jegliche Form von Übergriffen und Machtmissbrauch zu unterbinden und zu verfolgen.

Wir ermutigen alle, die sich diskriminiert, abgelehnt, belästigt oder eingeschüchtert fühlen, sich an eine Vertrauensperson, die Studiengangsleitung, an eine*n Vertreter*in der ÖH, der AG Gleichbehandlungsfragen oder an den Betriebsrat zu wenden.


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