Univ.-Prof. Dr. Susana Zapke - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Lehrende - Lebenslauf

Univ.-Prof. Dr. Susana Zapke

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Vita

Verheiratet, 4 Kinder


FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

  • Musikalische Mediävistik:
      Quellenforschung, Quellenedition (westgotische, karolingische und aquitanische musik-liturgische Traditionen; Musik des 14.–15. Jh.)
      Musik im Kontext von Sozial-, Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, urbane Geschichte
      Geschichte der Notation (9.–15. Jh.)
  • Musik des 19.- und 20. Jh.:
      Musik im urbanen Raum – Symbolpolitik und Stadtimages in Wien
      Zweite Wiener Schule; Exilkomponisten aus Wien
      Intellektuelles Referenzsystem des Fin de siècle und Imaginationen der Moderne
      Beethovens visuelle Rezeptionsgeschichte
  • Geschichte der Notation in der Musik und in den Künsten

 

LAUFENDE FORSCHUNGSPROJEKTE

  • Music Mapping Vienna: Exploring a City. 1945 up to the present day (FWF-PEEK AR 384-G24)
  • Notation: Imagination und Übersetzung
  • Geschichte der Musikschule der Stadt Wien vor und nach 1945

 

AUSBILDUNG UND BERUFLICHER WERDEGANG

  • 1975/84: Klavierstudium am Conservatorio Superior de Música in San Sebastián und an der Musikhochschule Freiburg i. Breisgau sowie Kontrabass an der École Nationale de Musique in Bayonne (Frankreich) (1975/84)
  • 1984–1990: Studium der Musikwissenschaft und Literaturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Breisgau und an der Universität zu Köln
  • 1990: Magistra Artium mit Auszeichnung an der Universität zu Köln
  • 1993: Promotion an der Universität Hamburg (veröffentlicht 1995)
  • 1993/98: Lehrbeauftragte an der Universität zu Köln
  • 1994/97: Post-Doc Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • 1997/9: Habilitationsförderung der Lise-Meitner-Stiftung Nordrhein-Westfalen
  • 1997: Forschungsförderung der Alexander von Humboldt-Stiftung [nicht angenommen aufgrund gleichzeitiger Bewilligung der Lise-Meitner-Stiftung]
  • 2000: Visiting Professor an der Universität New Delhi, North Campus (April 1999, Mai–Juni 2000)
  • 1998/2000: Associated Professor an der Universität Salamanca, Musikwissenschaft
  • 2000/02: Diplomatischer Dienst als Direktorin des „Instituto Cervantes“ in Bremen, Spanisches Außenministerium
  • 2002/04: Direktorin der „Goethe-Stiftung“ des Goethe Instituts in Madrid
  • 2003/08: Senior Researcher an der BBVA-Foundation in Madrid
  • 2007/10: Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
  • 2009: Habilitation an der Universität Salzburg (veröffentlicht)
  • 2009/12: Assoziiertes Mitglied am Institut für Musikforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften. Forschungsförderung: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) (FWF-M1161)
  • 2009: Berufung an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Professur für historische Musikwissenschaft
  • 2010: Dozentin in der Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft an Universität Salzburg.
  • 2014/18: Prorektorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (1.9.2014–18.9.2018)
  • 2015/19: Mitbegründerin und Vorständin des Instituts für Wissenschaft und Forschung (1.10.2015–1.9.2019)
  • 2017/20: Forschungsförderung: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF-PEEK AR384)

 

UNIVERSITÄRE FUNKTIONEN

  • 2015/19: Vorständin des Instituts für Wissenschaft und Forschung
  • 2014/18: Prorektorin der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien
  • 2012/13: Wissenschaftlicher Beirat, Professorin sowie Vice-director des Studiums Master of Social Design (MASD - Joint Master der Universität für angewandte Kunst Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)
  • 2010/13: Leiterin des Studiengangs Master of Arts Education (MAE)
  • 2009: Berufung als Professorin für Historische Musikwissenschaft an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

 

DRITTMITTELFINANZIERTE FORSCHUNGSPROJEKTE

  • 2019: Beethoven visuell. Der Komponist im Spiegelbild bildlicher Vorstellungswelten. Wissenschaftliche Publikation. Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7), IKM (Österreichische Akademie der Wissenschaften)
  • 2019: Notation. Imagination und Übersetzung. Wissenschaftliche Publikation. Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)
  • 2019: Personenrecherche-Vertriebene Lehrenden: Zur Geschichte der Musikschule der Stadt Wien im Nationalsozialismus und nach 1945. Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7)
  • 2017/20: Leitung des PEEK-FWF Forschungsprojektes Interactive Music Mapping Vienna. Exploring the City. 1945 up to the present day in Kooperation mit der TU Wien (AR384-G24).
  • 2009/12: Leitung des FWF Forschungsprojektes Urbane Musik und Stadtdesign zur Zeit der frühen Habsburger. Wien im 14.15. Jh.; Forschungsstipendium des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung-FWF Lise-Meitner Programm – M1161-G21, an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Urbane Musik  
  • 2004/08: Leitung des Forschungsprojektes Hispania Vetus an der Foundation BBVA in Madrid
  • 1999: Forschungsstipendium Alexander von Humboldt-Stiftung, Zeitgenössische Musik nach 1950 [nicht angenommen wegen des zeitgleichen Habilitationsstipendiums des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung Nordrhein-Westfalen]
  • 1997/99: Habilitationsstipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Lise-Meitner-Programm: Karolingische Renaissance und fränkisch-römische Reform: Wissenstransfer in der iberischen Halbinsel
  • 1994/97: Post-Doktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, DFG: „Die fränkisch-römische Reform im westgotischen Reich“
  • 1994: Forschungsstipendium der Institución Fernando el Católico (IFC/CSIC: The Spanish National Research Council): Forschung an Niederländischen Archiven und Bibliotheken
  • 1993: Forschungsstipendium des Instituto de Estudios Altoaragoneses (IEA/CSIC: The Spanish National Research Council): Westgotische Schrift-Westgotische Notation an der Biblioteca Nacional in Madrid
  • 1990: Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Forschungsprojekt: Karolingische und Aquitanische musik-liturgischen Quellen, Bibliothèque nationale de France in Paris

 

AUSSTELLUNGSKURATORIN

  • Bilbao-Bremen. Metamorphosen einer Stadt (Bremen 2000)
  • Hispania Vetus. Denkmäler spanischer Musik des 10.–17. Jh. (Bremen 2001)
  • Schönberg, Strindberg, Munch (Wissenschaftlicher Beirat, Wien 2008)
  • Notation. Die Absicht den musikalischen Einfall aufzuschreiben (Wien 2010, im Rahmen von Wien Modern)

 

PUBLIKATIONEN


VORTRÄGE


MEDIALE AUFTRITTE (AUSWAHL)

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Seit September 2009


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Die MUK versteht sich als progressive Musik- und Kunstuniversität, die in den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang kulturelle Werte schafft. Die MUK ist die einzige Universität im Eigentum der Stadt Wien und vereint hier den international besten Nachwuchs und herausragende Lehrende.
 

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