FAQ Zulassungsprüfungen

Häufig gestellte Fragen zu den Zulassungsprüfungen

„Wie läuft die Zulassungsprüfung für das Bachelorstudium Jazz-Gesang konkret ab?“

„Es gibt zwei Runden: in der ersten Runde kommt nur ein Stück zum Vortrag und wird von einem professionellen Jazz-Pianisten begleitet. Danach entscheidet die Kommission über die Teilnahme in der zweiten Runde (Veröffentlichung der Liste zwischen 15-16 Uhr, zweite Runde ca. ab 16 Uhr). In dieser werden die KandidatInnen von einer Rhythm Section begleitet und können je nach Länge zwei Stücke vortragen. Bitte bei besonderen Stücken, die nicht aus dem Great American Songbook stammen, Leadsheets mitbringen !!“

„Ich möchte die erste Runde der Zulassungsprüfung Jazz-Gesang mit meinem Pianisten/ meiner Pianistin durchführen. Wir kennen uns gut und sind eingespielt.“


„Ein Antritt mit eigenen BegleitmusikerInnen ist aus Gründen der Gleichberechtigung nicht möglich.“

„Ich möchte meine Bachelor Zulassungsprüfung mit meiner eigenen Band spielen, geht das nicht?“


„Ein Antritt mit eigenen BegleitmusikerInnen ist aus Gründen der Gleichberechtigung nicht möglich.“

„Ich möchte eine selbstverfasste Transkription mit der Originalaufnahme vorspielen. Geht das technisch?“

„Ja, es gibt eine Stereoanlage mit einem Miniklinkenkabel für Laptops, iPods oder Smartphones.“

„Da ich von auswärts komme, kann ich leider meine Master Zulassungsprüfung nicht mit eigener Band durchführen; ist das ein Problem?“

„Nein, die Begleitband kann dafür eingesetzt werden. Bitte aber um Mitteilung unter r.schwaller(at)muk.ac.at damit das entsprechend eingeplant werden kann.“

„Kann ich mit der Begleitband vorher meine Stücke proben?“

„Nein, das wird nicht möglich sein. Es geht ja auch nicht darum, Arrangements vorzutragen, sondern in einer Jam Session ähnlichen Situation Jazz zu spielen und über Harmonien zu improvisieren. Die Kommission wird nicht darauf hören, wie gut die Band geprobt hat.“

„Ich werde meine Master Zulassungsprüfung mit Band absolvieren. Welche Instrumente sind vorhanden?“

„Eigentlich alles, was man so braucht: Klavier, Schlagzeug (mit Becken), Kontrabass, Bass- & Gitarrenverstärker und eine Gesangsanlage.“

„Was soll ich denn als mittelschwere Etüde vorbereiten?“

„Das ist eigentlich egal, Hauptsache es zeigt deine technischen Fertigkeiten! Entweder du suchst dir selber etwas aus (das kann auch eine Transkription sein), oder fragst einen deiner früheren Lehrer!“

„Was bedeutet „es sind zwei Jazzstandards vorzubereiten“ genau? Kann ich mir die selber aussuchen und in was für einem Stil müssen sie sein?“

„Ja, man kann sie sich selber aussuchen! Wenn es unbekanntere Stücke sein sollten, empfiehlt es sich Leadsheets für die Begleitband mitzubringen. Die Stücke sollten im Idiom des Straight-Ahead-Jazz, also im Swing-Feel sein.“

„Ich habe in der Bewerbung Stücke angegeben, die ich jetzt doch nicht spielen möchte. Darf ich kurzfristig andere vorspielen?“


„Ja, klar. Kein Problem! Einfach bei Beginn der Prüfung der Kommission Bescheid geben.“

„Was für einen Jazz-Blues soll ich vorbereiten? Muss es ein bestimmtes Thema sein?“

„Kein Thema! Es geht nur darum zu hören, wie du über einen Blues improvisierst. Das Tempo und die Tonart sind egal (aber eher nicht zu langsam; mindestens in einem Medium Tempo!).

„Was sind die Inhalte des Theorie- & Gehörtests, damit ich mich richtig vorbereiten kann?“


„Es ist nur allgemeiner Test, bei dem wir sehen wollen, wie weit ihr euch mit dieser Materie auseinandergesetzt habt. Die Inhalte können wir aus verständlichen Gründen vorher nicht bekanntgeben.“