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Aktuelle Veranstaltungen des IWF

Konzert und Symposium Wilhelm Grosz (1894—1939). Wien-London-New York

Do, 23. November 2017, 19.30 Uhr - Konzert
Fr, 24. November 2017, 9.30 Uhr - Symposium
ASC, Arnold Schönberg Center, Schwarzenbergplatz 6, 1030 Wien

Das Schaffen von Wilhelm Grosz, der 1933 in die Emigration gezwungen und dessen Musik 1938 als »entartet« deklariert wurde, fand bis heute wenig Verbreitung. Als Schüler Franz Schrekers geriet er zwar nicht in unmittelbaren Kontakt mit der Lehre Schönbergs, gehörte jedoch einem intellektuellen Kreis von Wiener Komponisten der 1920er und 1930er Jahre an, dessen Geschichte und Rezeption noch weitgehend unbearbeitet blieb. Die kulturhistorische Zuordnung seines stilistisch breitgefächerten Œuvres, das von Liedern, Opern und Orchesterwerken bis zur Filmmusik reicht, ist Gegenstand dieser ersten Wilhelm Grosz gewidmeten wissenschaftlichen Tagung. Unter dem Titel »Bänkel und Balladen« präsentieren Studierende der MUK in einem Gesprächskonzert Werke von Arnold Schönberg, Wilhelm Grosz und Hanns Eisler. Diese drei Komponisten, deren Lebensläufe in Wien ihren Anfang nahmen und schließlich in der Emigration mündeten, haben sich auf unterschiedliche Weise mit den Genres Lied und Ballade auseinandergesetzt.

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Interdisziplinäres Symposium: "Das Lachen ist der Ausnahmezustand" - Komik und Subversion im Musiktheater

Di, 21. November 2017, 17.30 Uhr
Do, 23. November 2017, 17.30 Uhr
ÖGM, Österreichische Gesellschaft für Musik, Hanuschgasse 3, 1010 Wien

Das Symposium befasst sich mit dem Spannungsfeld von Musiktheater und subversiver Komik. Ausgehend von Elfriede Jelineks Bezügen zur Musik geht es dabei insbesondere um Musiktheater in Österreich seit den 1960er Jahren.
Anliegen ist es, aus interdisziplinärer Perspektive grundsätzliche Aspekte von Musiktheater und Komik zu untersuchen, zeitgenössische komische musiktheatrale Formen zu analysieren und nach deren Traditionen zu fragen, Komik auf den Musiktheaterbühnen heute zu beleuchten und Neues zu initiieren sowie den Zusammenhängen von Musiktheater, Komik und Gender nachzugehen. Das subversive Potenzial der Komik, das Unterlaufen gesellschaftlicher und ästhetischer Normen sowie das Aufbrechen patriarchaler Strukturen, steht dabei im Zentrum der Vorträge, Dialoge und Gespräche.
Einen Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit zwischen Elfriede Jelinek und Olga Neuwirth, von der auch der titelgebende Satz "Das Lachen ist der Ausnahmezustand" stammt. Untersucht werden die vergleichbaren Verfahren der beiden Künstlerinnen in Hinblick auf subversive Komik sowie ihr Umgang mit Sprachwitz und musikalischer Ironie.
Darüber hinaus werden aktuelle Inszenierungsformen von Komik diskutiert und nach der gesellschaftlichen Relevanz von Opernhäusern und Festivals gefragt, die sich komischen Musiktheaterwerken widmen.
Das Symposium ist Teil des Forschungsschwerpunkts "Komik" der Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien.

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Die andere Seite der Musikstadt/02: In memoriam Georg Danzer. Pop und Protest: Die Slang Poeten der 70er

Di, 26. September 2017, 17.00 Uhr
MUK.theater, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Forschungsprojekt FWF/PEEK AR 384-G24:
Interactive Music Mapping Vienna. Exploring the City. 1945 up to the present day

Anlässlich des zehten Todestages von Georg Danzer (21.06.2007) werden Protest, Poesie und die sozial-politischen Umstände in der Frühzeit des Wiener-Austropops kritisch erläutert. Ein neuer Wiener Slang erobert seinen Raum. Sprache und Klang erheben sich als subversive Medien einer Wiener Jugendkultur der späten 60er und 70er Jahre.

Walter Gröbchen, Journalist, Autor und Musikverleger, und Franz Christian Schwarz, Musikmanager und mit Georg Danzer 30 Jahre befreundet, sowie ab 1989 auch sein Manager und Verleger, diskutieren gemeinsam mit Susana Zapke, Leiterin des Forschungsprojekts und Paul Lohberger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, über Stil, Intention und Nachwirkung der legendären Austropop-Größe.

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Gefördert durch

Gustav Mahler. Das himmlische Leben 1892-1911. Vom Klavierauszug zum Symphoniesatz

Do, 29. Juni 2017, 15.00 Uhr
1.T (Turmraum 1), Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Gastvortrag Dr.in Renate Stark-Voit

Musikwissenschaftlerin, Germanistin und Herausgeberin der Neuen Kritischen Gesamtausgabe (NKG) der Werke Gustav Mahlers innerhalb der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft (IGMG).

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Elfriede Jelineks "Burgtheater" - Eine Herausforderung

Do, 27. April 2017, 17.00 Uhr
MUK.podium, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Die Forschungsplattform Elfriede Jelinek lädt herzlich ein!

Unter dem Titel „Elfriede Jelineks ‚Burgtheater‘ – Eine Herausforderung“ veranstalten die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum in Kooperation mit dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, dem Österreichischen Filmmuseum, dem Haus der Geschichte Österreich und dem Institut für Wissenschaft und Forschung der MUK von 26. April bis 5. Mai 2017 eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe.

Elfriede Jelineks Posse mit Gesang „Burgtheater“ thematisiert das opportunistische Verhalten und die ideologische Mittäterschaft von SchauspielerInnen im Nationalsozialismus sowie die Kontinuitäten der österreichischen Kunstproduktion von den 1930er Jahren über die NS-Zeit bis in die 1950er Jahre.
Das Stück, das bereits vor der Waldheim-Affäre die Mitschuld Österreichs am Nationalsozialismus zur Sprache brachte, wurde bei seiner Uraufführung 1985 als Schlüsselstück zur Schauspielerfamilie Paula Wessely – Attila Hörbiger skandalisiert, die öffentlichen Debatten begründeten Jelineks Ruf als „Nestbeschmutzerin“. Uraufgeführt in Bonn wurde es in Österreich – mit Ausnahme einer Produktion am Theater im Bahnhof in Graz – bislang nicht gespielt.
Anliegen der sieben Tage umfassenden Veranstaltungsreihe ist es, Jelineks „Burgtheater“ einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Aus interdisziplinärer Perspektive werden die zeitgeschichtlichen Kontexte, die Form und Sprache des Stücks, prägende Intertexte, Aspekte des Komischen, die Skandalisierung sowie die Verantwortung von KünstlerInnen in Diktaturen diskutiert.
Ein Schwerpunkt im Österreichischen Filmmuseum, gruppiert um den NS-Propagandafilm „Heimkehr“, den Jelinek in „Burgtheater“ aufgreift, rundet die Reihe ab.

Mit:
Alejandro Bachmann, Karl Baratta, Evelyn Deutsch-Schreiner, Karoline Exner, Allyson Fiddler, Bernhard Groß, Angelika Hager, Hilde Haider-Pregler, Beate Hoch-holdinger-Reiterer, Dagmar von Hoff, Pia Janke, Roland Koberg, Gertrud Koch, Teresa Kovacs, Anna Maria Krassnigg, Eveline List, Sigrid Löffler, Monika Meister, Markus Meyer, Cornelius Obonya (angefragt), Anton Pelinka, Artur Pe?ka, Sabine Perthold, Doron Rabinovi-ci, Oliver Rathkolb, Christoph Reinprecht, Sylvie Rohrer, Gerhard Scheit, Christian Schenkermayr, Heinz Sichrovsky, Irene Suchy, Till Gerrit Waidelich, Susana Zapke

Daten und Orte:
26.4., 4.5.: Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft (1010, Hofburg, Batthyanystiege)
27.4.: Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (1010, Johannesgasse 4a)
29.4., 30.4., 1.5.: Österreichisches Filmmuseum (1010, Augustinerstraße 1)
5.5.: Burgtheater, Vestibül (1010, Universitätsring 2)

Konzeption und Organisation: Pia Janke, Teresa Kovacs

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Tanz-Signale 2017: Walzer aus Wien — mehr als ein Tanz? 150 Jahre An der schönen, blauen Donau

Do, 16. März 2017, 10.00 Uhr - 17.00 Uhr
MUK.theater, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Vom 16. bis 19. März 2017 finden zum 14. Mal die vom Wiener Institut für Strauss-Forschung ins Leben gerufenen Tanz-Signale statt. Anlässlich des 150. Jubiläums der Uraufführung des Walzers An der schönen, blauen Donau von Johann Strauss (Sohn) am 15. Februar 2017 sind die diesjährigen Tanz-Signale dem Wiener Walzer gewidmet. Dieser ging nicht nur als reiner Tanz in die Musikgeschichte ein, sondern fand über mehr als zwei Jahrhunderte auch Eingang in die Konzertmusik.

Das Symposium an der MUK findet am 16. März 2017 im MUK.theater statt: mit wissenschaftlichen Beiträgen von u. a. Norbert Rubey und Stefan Schmidl sowie künstlerischen Beiträgen von Studierenden der MUK und einem Round-Table-Gespräch mit Wolfgang Dosch, Andrew Middleton, Norbert Rubey, Eduard Strauss, Eva Maria Stöckler, Stefan Schmidl. Moderation: Susana Zapke.

Ein Projekt des Instituts für Wissenschaft und Forschung der MUK in Kooperation mit dem Wiener Institut für Strauss-Forschung, der Universität Wien und der Donau Universität Krems.

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Tagung Utopian Visions and Visionary Art: Beethoven’s ‘Empire of the Mind’ Revisited

Mi, 15. März 2017 – Fr, 17. März 2017, 
IFK, Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Reichratstraße 17, 1010 Wien
MUK, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, Johannesgasse 4a, 1010 Wien
Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

Symposium an der MUK am Fr., 17. März 2017, 09.00 - 18.00, MUK.podium
Gesprächskonzert mit Studierenden der MUK ab 18.30

Konzeption: Univ.-Prof. Dr. William Kinderman (IFK, Wien/School of Music, University of Illinois at Urbana-Champaign) 

Utopian Visions and Visionary Art: Beethoven’s ‘Empire of the Mind’ Revisited explores cultural and political conditions in the wake of French Revolutionary and Napoleonic upheavals, reassessing the impact of aesthetic currents linked to Kant, Goethe, and Schiller among others on artworks of the early nineteenth century and beyond, and particularly on Beethoven's music. Fresh research on Beethoven's manuscripts has illuminated his working methods and aesthetic priorities. The composer's wide-ranging interest in mythology, non-linear temporality and philosophical notations of the unlimited invites attention. Beethoven's commitment to Schillerian idealism and the aesthetics of the sublime stands in contract to his disenchantment with the politics of absolutism and the repressive Metternich regime in Austria. Reexamination of the cultural context and early reception of Beethoven's works in all the more instructive, in view of the often marginalized role of aesthetic priorities in modern life.

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Hanna Berger - eine widerständige Künstlerin an der Tanzabteilung der mdw im Nachkriegswien

Aus der Ausstellung über Frauen an der Universität für Musik und darstellende Kunst (mdw) aus dem Jahr 2011 wurde nun ein Internet-Projekt. Die Stabstelle Gleichstellung, Gender Studies und Diversität in Kooperation mit der Genderprofessur am IKM und dem Archiv der mdw hat auch Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Amort (MUK, Leitung des Tanz-Archivs) eingeladen mitzuwirken.
Ihr Beitrag heißt: „hanna berger - eine widerständige künstlerin an der tanzabteilung im nachkriegswien“.
Am Internationalen Frauentag, dem 8. März 2017, wird die virtuelle Plattform mit dem Titel „spiel/mach/t/raum“ präsentiert und ist ab dann abrufbar.

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Der Blick, der Atem und das Sprechen II

Mo, 6. Februar 2017 – Fr, 10. Februar 2017, 9.00 Uhr – 15.00 Uhr
Bräunerstrasse 5, 1010 Wien

Leitung: Univ.-Prof.in Steffi Hofer

Wie wir unsere Sehbahn benutzen, hängt von unserem Blick ab. Unser Blick und die Art und Weise, wie wir sehen, ist also auch für unsere Impulse mit verantwortlich. Gleichzeitig beeinflusst die Augenspannung die Zungen- und Kieferspannung sowie die Atemregulierung. Während wir diese Faktoren anhand der Eyebody® Methode untersuchen, loten wir die Möglichkeiten unseres Handwerks für die Bühne und die Partnerarbeit aus. Wo beginnt Kontakt und wo hört er auf? Kontakt beschreibt unsere Linien im Raum und diese lassen uns ausbreiten. Wir arbeiten an der Verbesserung der Haltung und der Verstärkung unserer Präsenz. Um die Bezüge der Sehbahn in unserem Körper besser aufspüren und integrieren zu können, werden wir in diesem Workshop die Talmi®-Behandlungen mit integrieren. Talmi® ist eine systematische Körperarbeit, welche die Struktur, Funktion und Energie des Körpers wieder aufspürt. Anhand von Übungen, Spielen und Textarbeit möchte ich die Zusammenhänge von unserem Sehsystem und unserem Ausdruck (Körper, Stimme und Sprechen) bewusster machen.

> Weiterlesen (Beitrag Steffi Hofer: Das Sehsystem und sein Einflüsse auf die eigene Präsenz)

Andrea Amort im Tanztalk

So, 04. Dezember 2016, 19.07 Uhr
Freies Radio b138 (auf 102,3 MHz)

Klassischer Tanz, Moderner Tanz, Konzepttanz, Zeitgenössischer Tanz, Community Dance – und dann? Lässt sich der gegenwärtige Bühnentanz in Worte fassen? Was zeichnet ihn aus und wohin führt er? Spannende Fragen, die Radioredakteurin Gerlinde Roidinger, ehemals MUK-Absolventin, an Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Amort richtet. 

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Entente Musicale „Nordic Landscapes“

Sa, 26. November 2016, 19.30 Uhr
RadioKulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien

Landschaft zählte ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zu den wichtigsten Themen von programmatischer Musik. Besonders intensiv und vielschichtig geschah dies in Nordeuropa. Dieses Konzert versucht, das Spektrum der musikalischen Formulierungen vorzuführen. So umfasst es Werke, die den pastoralen Charakter Dänemarks suggerieren (Niels Gade, Carl Nielsen), die „irreduzible“ nationale Eigenart Finnlands ausdrücken (Jean Sibelius), die betörende Sinnlichkeit Norwegens evozieren (Geirr Tveitt) und schließlich die spektakuläre Erhabenheit Islands in Musik übersetzen (Jón Leifs). Dazu ergänzend erklingen schwedische Konzertkompositionen von Lars Erik Larsson und Andrea Tarrodi …

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Eröffnungsrede von Susana Zapke bei Ausstellung im Belvedere

Di, 8. November 2016, 19.00 Uhr
Orangerie im Unteren Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien

Am Di, 8. November 2016 wird im Belvedere die Austellung Hubert Scheibl — Fly eröffnet. Zu Gast ist auch Prorektorin Susana Zapke.
Von 9. November 2016 bis 5. Februar 2017 werden in der Orangerie im Unteren Belvedere (Rennweg 6, 1030 Wien) Bilder des abstrakt-sensiblen, lyrischen Malers Hubert Scheibl ausgestellt.
Bei der Ausstellungseröffnung am Dienstag, 8. November 2016 um 19.00 Uhr wird neben der Direktorin des Belvederes Agnes Husslein-Arco und des Kurators Mario Codognato auch Univ.-Prof.in Dr.in Susana Zapke, Prorektorin der MUK und Leiterin des Instituts für Wissenschaft und Forschung, mit einem Vortrag zu Gast sein …

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moving space — inside moves. Performative Aktionen zu Ai Weiweis Ahnenhalle im 21er Haus

Sa, 12. November 2016, 13.00—15.00 Uhr
21er Haus, Quartier Belvedere, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Leitung: Univ.-Prof.in Mag.a Virginie Roy & Univ.-Prof. Nikolaus Selimov (Tanz), Marius Binder (Komposition), Univ.-Prof.in Dr.in Susana Zapke (Institut für Wissenschaft und Forschung)

TänzerInnen und MusikerInnen der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien befassen sich in einem mehrwöchigen künstlerischen research mit der aktuellen Ausstellung von Ai Weiwei im 21er Haus. Die daraus resultierenden performativen Aktionen werden vor Ort entwickelt und interagieren gleichermaßen mit Ai Weiwei’s Ahnenhalle und den BesucherInnen der Ausstellung. Das Projekt fokussiert den künstlerischen Entwicklungs- und Forschungsprozess und intendiert daher nicht die Präsentation einer „Vorstellung“.

Termine:
research mit Publikum:
Sa, 29. Oktober 2016, 13.0016.00 Uhr
Interventionen:
Sa, 12. November 2016, 13.0015.00 Uhr
Interventionen:
Di, 15. November 2016, 18.0020.30 Uhr
Abschlussinterventionen:
Sa, 19. November 2016, 14.0016.00 Uhr

Veranstaltung
Newsbericht
Sendung zum Nachhören auf radio klassik

Dwelling. Crossed Spaces

Sa, 22. Oktober 2016, 19.00 Uhr
21er Haus, Quartier Belvedere, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Das Baubo Collective, bestehend aus MUK-Studierenden, war am 22. Oktober, 19.00 Uhr im Rahmen der Finissage „Leben in der Wand“ im 21er Haus zu Gast.
Das Baubo Collective ist ein zeitgenössisches Ensemble, bestehend aus den MUK-Studentinnen Miriam Adrefris an der Harfe (Klasse Gabriele Mossyrsch), Anna Maria Niemiec am Violoncello (Klasse Lilia Schulz-Bayrova) und Lorina Vallaster an der Blockflöte (Klasse Thomas List)…

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Die Welten der Rosalia Chladek

Fr, 21. und Sa, 22. Oktober 2016, Köln

Internationales Symposium Zugänge schaffen! – Wie Wissenschaft und Kunst vom Kulturerbe Tanz profitieren können

Die Welten der Rosalia Chladek übertitelte Andrea Amort (Studiengang Tanz) die Präsentation ihres an der MUK zeitlich befristet verorteten, bedeutsamen Nachlass-Projekts. Die Internationale Gesellschaft Rosalia Chladek hat der MUK und Amort als Projektleiterin den sehr umfangreichen Nachlass der 1995 verstorbenen Künstlerin zur Erschließung und Beforschung zur Verfügung gestellt. Anlässlich des Internationalen Symposiums Zugänge schaffen! – Wie Wissenschaft und Kunst vom Kulturerbe Tanz profitieren können (21. und 22. Oktober 2016), veranstaltet vom Deutschen Tanzarchiv Köln und dem Verbund Deutscher Tanzarchive, referierte Amort über die Bedeutung des singulären Wiener Tanzarchiv-Projektes.

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Stefan Schmidl beim Symposion „Mozart heute“

Fr, 14. Oktober 2016, 10.45 Uhr
Mozarthaus Vienna, Bösendorfer-Saal, Domgasse 5, 1010 Wien

Der MUK-Lehrende und stellvertretende Vorstand des Instituts für Wissenschaft und Forschung, Univ-Prof. Dr. Stefan Schmidl, wird am Freitag, 14. Oktober, einen Vortrag im Mozarthaus Vienna halten. Am 13. und 14. Oktober 2016, ab jeweils 10.00 Uhr widmet sich das Mozarthaus Vienna gemeinsam mit der Wien Museum Mozartwohnung dem Symposium Mozart heute. Zum aktuellen Stand der Mozart-Rezeption. Dabei wird vor allem eine Frage gestellt: Wie ist die Mozart-Rezeption heute — 25 Jahre nach dem Mozartjahr 1991 — einzuschätzen? Hat sich das Mozart-Bild seit Miloš Formans Amadeus-Film und Wolfgang Hildesheimers Mozart-Buch wesentlich verändert? Stefan Schmidl wird am Fr, 14. Oktober, 10.45 Uhr, mit einem Vortrag zum Thema Sensation des Klassischen. Zur Semantik von Mozarts Musik im rezenten Kino mit von der Partie sein …

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Elfriede Jelinek – Nestbeschmutzerin & Nobelpreisträgerin

Sa, 15. Oktober 2016, 16.00 Uhr
MUK.theater, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

In einer Veranstaltungsreihe vom 11.—23. Oktober 2016, initiiert von der Forschungsplattform Elfriede Jelinek, werden die biografischen Kontexte und musikalischen Prägungen der Autorin, ihr politisches und feministisches Engagement, die Bedeutung ihres Schreibens für die Gegenwartsliteratur und ihr Film- und Theaterschaffen in Vorträgen und Diskussionen untersucht. Jelineks provozierende Ästhetik sowie die öffentlichen Erregungen und Skandalisierungen, die es zu ihr gab, stehen im Zentrum der Befragungen.
Am 15. Oktober werden die biografischen und musikalischen Bezüge Jelineks thematisiert, die an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (ehemals Konservatorium der Stadt Wien) ihre musikalische Ausbildung absolviert hat …

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Trash Music Vienna 1960-1990: Die andere Seite der Musikstadt

Mo, 7. Oktober 2016, 17.00 Uhr
MUK.theater, Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Vorlesung zur Vertiefenden Theorie & Party für Hörer aller Fakultäten und für externe Interessierte. Eine Veranstaltung des Instituts für Wissenschaft und Forschung (IWF)

Referent Al Bird Sputnik führt uns durch drei Jahrzehnte der Musikstadt Wien - anhand von Recording Artists, Songs und Orten, die bisher nicht unbedingt Teil des offiziellen Stadt-Images waren. Sittenlose Schauplätze, egozentrische Außenseiter, Hippies, Hausbesetzer und Girl-Gangs begegnen uns auf einer Talfahrt durch die abseitigsten Kapitel heimischer Pop- und Underground-Musik-Geschichte (ca. 1960—1990) …

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Susana Zapke hält Gastvortrag zu Herzog Rudolf IV. bei internationaler Tagung in Wien

Mi, 12. Oktober 2016, 16.15 Uhr
Curhaus, Stephansplatz 3, 1010 Wien

Prorektorin Prof. Dr. Susana Zapke hält im Rahmen der internationalen Tagung „St. Stephan in Wien. Die Herzogswerkstatt“ einen Vortrag zum Thema Musik, Aufführung und Öffentlichkeit. Zum Repräsentationsbegriff Herzog Rudolf IV.

Als Pfarrkirche der Wiener und Wienerinnen, Repräsentationsobjekt der Landesfürsten und schließlich als Bischofskirche hat sich das Aussehen von St. Stephan über mehrere Jahrhunderte verändert.  …

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Leben in der Wand

Di, 21. Juni 2016, 19.30 Uhr
21er Haus, Quartier Belvedere, Arsenalstraße 1, 1030 Wien

Anlässlich der Eröffnung des 21er Pavillons 2016 trat das Ensemble MUK.wien.aktuell, bestehend aus Studierenden der MUK, beim Sommerfest des Belvedere im 21er Haus auf. Dieses interdisziplinär-adaptive Projekt wurde vom Institut für Wissenschaft und Forschung gemeinsam mit dem Belvedere erarbeitet…

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DIE MUK

Die MUK versteht sich als progressive Musik- und Kunstuniversität, die in den Bereichen Musik, Tanz, Schauspiel und Gesang kulturelle Werte schafft. Die MUK ist die einzige Universität im Eigentum der Stadt Wien und vereint hier den international besten Nachwuchs und herausragende Lehrende.
 

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