Maresi Riegner für den Österreichischen Filmpreis 2017 nominiert

20.12.2016 Schauspiel
Maresi Riegner © David Lindinger
Maresi Riegner © David Lindinger

In ihrer Rolle als Egon Schieles Schwester Gerti konnte Maresi Riegner (4. Jahrgang Schauspiel) in der österreichisch-luxemburgischen Koproduktion „Egon Schiele — Tod und Mädchen“ die Jury für eine Nominierung in der Kategorie „beste weibliche Hauptrolle“ überzeugen.

Der Österreichische Filmpreis wird am 1. Februar 2017 im Wiener Rathaus zum siebenten Mal vergeben. Er wurde von der Akademie des Österreichischen Films ins Leben gerufen und zeichnet herausragende Leistungen des vorangegangenen österreichischen Filmjahres in 16 Kategorien aus.

Maresi Riegner, Jahrgang 1991, studiert seit 2013 Schauspiel an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (Studiengangsleitung Karoline Exner). Auf der Kino-Leinwand war Riegner bereits in Produktionen wie Bad Fucking oder Uns geht es gut zu sehen. Im TV spielte die Wienerin u.a. in Produktionen wie Vorstadtweiber, Soko Donau oder Tatort. Dieses Jahr stand Riegner für Barbara Alberts Film Licht vor der Kamera. Ihre erste Hauptrolle am Theater spielte sie unter der Regie von Sandra Cervik als Helen Keller in The Miracle Worker von William Gibson am Theater im Zentrum in Wien.


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