Gisela E. Heredia beim "Fest der Begegnung" in Traiskirchen

27.08.2015 Tanz

Gisela E. Heredia, Absolventin des Studiengangs Pädagogik für Zeitgenössischen Tanz, engagiert sich mit "Tanz die Toleranz" in Kooperation mit dem Caritas-Projekt KOMPA für Flüchtlinge in Traiskirchen.

Bereits seit einigen Jahren ist die Konservatorium Wien Privatuniversität Partnerin des Community-Projekts Tanz die Toleranz der Caritas Wien. Am 14. und 21. August versuchte Tanz die Toleranz in Zusammenarbeit mit dem Caritas-Projekt KOMPA für Konfliktprävention und -bewältigung, ein Zeichen für Menschlichkeit und Nächstenliebe zu setzen: Unter der Leitung von Choreografin Gisela E. Heredia fand in der Traiskirchner Eislaufhalle im Rahmen des von Connect.Traiskirchen organisierten „Festes der Begegnung” ein Tanzworkshop statt. Vor Ort verabschiedeten sich die Veranstalter aber rasch von der Idee eines reinen Workshops und versuchten stattdessen den vorwiegend minderjährigen afghanischen Flüchtlingen ein wenig Heimat in der Fremde zu schenken - sehr zur Freude der mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mit großer Begeisterung zu ihrer eigenen, vertrauten Musik tanzten.
Für alle Mitwirkenden und Tanzenden war der Nachmittag ein freudvolles, bereicherndes Erlebnis das eines zeigt: Wer miteinander tanzt, kann allen Unterschieden zum Trotz auch friedvoll gemeinsam zusammenleben!

Gisela E. Heredia wurde in Argentinien geboren und lebt seit 2003 in Wien, wo sie auch 2008 ihren Bachelor in Pädagogik für Zeitgenössischen Tanz an der KONSuni abschloss. Seitdem ist sie freischaffend als Tänzerin und Choreografin für verschiedene Tanzfestivals und -projekte tätig, wie z.B. TanzQuartier Wien, posthof Linz, steirischer herbst, Tanzhafen Festival, u.v.m. 2009 gründete sie gemeinsam mit Kolleginnen tanz.coop - verein for arts sowie auch das Festival TanzTag Wien, das sich zu einem Fixpunkt der Wiener Tanzszene etabliert hat. Seitdem entwickelt sie unter dem Label tanz.coop eigene Arbeiten und Koproduktionen als Tänzerin und Choreografin.


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