GewinnerInnen Fidelio-Wettbewerb 2011 - Sparte Kreation/Laboratorium/Werkstatt

09.03.2011 Instrumentalsolisten Orchester/Ensembles/Kammermusik Oper/Operette/Lied/Chor Musical/Operette/Singspiel Schauspiel Tanz Jazz Alte Musik Neue Musik Event Wissenschaft/Pädagogik MUK intern Alumni

Am 17. März stellten sich die KandidatInnen in der Sparte Kreation/Laboratorium/Werkstatt der Jury. Die PreisträgerInnen stehen nun fest.

10. Fidelio-Wettbewerb der Hugo-Breitner-Gesellschaft zur Förderung junger KünstlerInnen der Konservatorium Wien Privatuniversität 2011

In der Sparte Kreation/Laboratorium/Werkstatt wurden heuer bereits zum vierten Mal eigene Kompositionen, Kreationen, Choreographien und Konzeptionen der Studierenden bewertet.

Die hochkarätig besetzte Jury bestehend aus Marialena Fernandes (Pianistin, Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst), Georg Mark (Dirigent, Vertreter der Hugo-Breitner-Gesellschaft), Mihail Sosnovschi (Absolvent Konservatorium, Solotänzer Wiener Staatsoper), Katharina Stemberger (Schauspielerin), Kristina Suklar (Absolventin Konservatorium, Violinistin, Konzertmeisterin im Radio-Syphonieorchester Wien), Piotr Szalsza (Musiker, Regisseur und Filmemacher), Piotr Szalsza (Musiker, Regisseur und Filmemacher), Darrel Toulon (Ballettdirektor Grazer Oper) und Alexander Wladigeroff (Absolvent Konservatorium, Jazz-Trompeter) vergab unter dem Vorsitz von Ranko Markovic (Künstlerischer Leiter Kons) die begehrten Stipendien.

GewinnerInnen Sparte Kreation/Laboratorium/Werkstatt

jeweils ein € 1.500,- Stipendium der Tsuzuki-Stiftung geht an folgende Ensembles:

Big Band von Philip Laminger:
Markus Geiselhart, Dirigent
Benjamin Daxbacher, Jazz-Saxophon
Taiko Distelberger, Posaune
Dominik Fuss, Jazz-Trompete
Martin Gasser, Jazz-Saxophon
Lukas Hartl, Jazz-Trompete
Clemens Hofer, Jazz-Posaune
Christoph Horn, Jazz-Posaune
Peter Hübl, Jazz-Saxophon
Philip Laminger, Jazz-Komposition und -Arrangement, Jazz-Bass
Markus Pechmann, Jazz-Trompete
Vincent Pongracz, Bass-Klarinette
Wolfi Rainer, Jazz-Schlagzeug
Paul Schreitl, Jazz-Posaune
Bastian Stein, Trompete
Damian Dalla Torre, Jazz-Saxophon
Maximilian Tschida, Jazz-Klavier


Stock auf Stein:  
Lina Höhne, Zeitgenössische Tanzpädagogik
Sayed Ramadan Labib Ahmed Ibrahim, Zeitgenössische Tanzpädagogik

  
Unknown Parameter Value:  
Lisa Bunderla, Zeitgenössische Tanzpädagogik
Sophia Hörmann, Zeitgenössische Tanzpädagogik
Hannes Sumnitsch, Theater-, Film- und Medienwissenschaften (Universität Wien)

  
Lovesong for a broken pencil, Quasi: 
Irmelin Aagard Jansen, Violoncello 
Sophie Abraham
, Violoncello
Federico Bresciani, Violine
Markus Ess, Kontrabass
Lukas Medlam, Violine
Daniel Moser, Viola
Simon Schellnegger, Viola

  
Treibholz:  
Frederic Alvarado-Dupuy, Klarinette
Benjamin Feilmair, Klarinette
Julia Gurtner, Klarinette
Daniel Hochstöger, Klarinette
Elisabeth Juen, Klarinette
Gregor Narnhofer, Klarinette

  
Fauvel:
Ana Germ, Moderner Tanz
Johannes Schüchner, Schauspiel
Manaho Shimokawa, Moderner Tanz
Simon Sirec, Saxophon

  
Jerusalem (Jazz-Trio):  
Judith Ferstl, Jazz-Kontrabass
Andreas Seper, Jazz-Schlagzeug
Maximilian Tschida, Jazz-Klavier



Wir gratulieren allen GewinnerInnen sehr herzlich und danken der Jury für ihre Mitwirkung sowie den Sponsoren für die freundliche Unterstützung!


PreisträgerInnen-Präsentation und Fidelio-Kreativ-Stipendium

Die PreisträgerInnen präsentieren ihre Beiträge beim Finale am 28. März um 20 Uhr im Porgy & Bess. Eine prominent zusammengesetzte Fachjury - Elisabeth Augustin (Schauspielerin, Burgtheater Wien), Thomas Gansch (Trompeter/Mnozil Brass und Gansch and Roses), Christoph Huber (Leiter Jazz & Musik Club Porgy & Bess), Sebastian Prantl (Choreograf/Tänzer, Künstlerischer Leiter des Tanz Atelier Wien und des International ChoreoLab Austria an der Donau-Universität Krems) und Joseph Trattner (Bildender Künstler) – wählt aus allen Beiträgen den besten und vergibt das mit € 5.400,— dotierte Fidelio-Kreativ-Stipendium, das zum dritten Mal von der BAWAG P.S.K. gestiftet wird. Moderator des Abends ist Christoph Wagner-Trenkwitz.

21.03.11

 

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