Fidelio-Wettbewerb 2018: Die Preisträgerinnen der Sparte Fidelio.Interpretation

12.12.2018 InstrumentalsolistInnen Orchester/Ensembles/Kammermusik
GewinnerInnen der Sparte Fidelio.Interpretation © Wolfgang Simlinger
GewinnerInnen der Sparte Fidelio.Interpretation © Wolfgang Simlinger

Am Dienstag, 11. Dezember zeigten die GewinnerInnen ihre prämierten Beiträge bei einer PreisträgerInnenpräsentation im RadioKulturhaus. Wir gratulieren herzlich!

In der Sparte Fidelio.Interpretation wird die künstlerische Interpretation von repräsentativen Werken der Kammermusik bewertet, wobei die jungen Talente ein Programm freier Wahl mit selbstgewähltem Titel, bestehend aus zwei Werken bzw. Sätzen aus zwei Werken, vortragen. Der Wettbewerb wurde am Mittwoch, 5. Dezember 2019 im MUK.podium ausgetragen. Eine hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Michael Posch (Dekan der Fakultät Musik, Studiengangsleitung Tasteninstrumente und Alte Musik) bestehend aus Marco Di Sapia (Sänger an der Volksoper Wien, Absolvent der MUK, Fidelio-Preisträger), Wolfgang Hattinger (Dirigent), Krystian Nowakowski (PR-Agent für klassische MusikerInnen), Peter Reichelt (Dramaturg für Alte Musik am Wiener Konzerthaus) und Vesna Stankovic (Konzertmeisterin im Orchester der Volksoper Wien) prämierte die besten Beiträge. Großen Dank richtet die MUK an die Hugo-Breitner-Gesellschaft und HFP Steuerberater, die bereits seit 2002 die Förderung junger KünstlerInnen mit Preisgeldern ermöglichen sowie an die Agentur NO-TE und das Festival Pitten Classics für ihre Unterstützung.

Die jungen KünstlerInnen präsentierten ihre ausgezeichneten Performances, moderiert von Renate Burtscher (Radio Ö1-Redakteurin) im ORF RadioKulturhaus. In diesem Jahr wurde zusätzlich erstmals ein Publikumspreis in der Höhe von
€ 1.500,— vergeben, der an den Beitrag Ein Mosaik aus orchestralen Tänzen europäischer und lateinamerikanischer Herkunft verliehen wurde.


GewinnerInnen der Sparte Fidelio.Interpretation:

Beitrag 1: Virtuoso
€ 1.500,— Stipendium der Enami-Stiftung
Jiwon Kim, Klavier
Hyena Cho, Klavier

Beitrag 2: Wiener Schulen Aug’ in Aug’
€ 1.500,— Stipendium der Tsuzuki-Stiftung
Christoph Schauer, Flöte
Claire Colombo, Oboe
Manuel Ernst, Klarinette
Johannes Beranek, Horn
Yolotzin Cruz Cedillo, Fagott

Beitrag 3: Heimatklänge
€ 1.500,— Stipendium von HFP Steuerberater
Lalita Svete, Violine
Maike Clemens, Violoncello
Iliyana Stoyanova, Klavier

Beitrag 4: Kopfkino im 19. Jahrhundert
€ 1.500,— Stipendium der Tsuzuki-Stiftung
Sigma-Ensemble:
Maria Udwardi
, Flöte
Sigrid Kostner, Flöte
Eunhye Kim, Klavier

Beitrag 5: Conversio
€ 1.500,— Stipendium der Tsuzuki-Stiftung
Acria Duo:
Bhoiravi Achenbach
, Violine
Luca Lavuri, Klavier

Beitrag 6: Images and Reflections in Music
€ 1.500,— Stipendium der Tsuzuki-Stiftung
Ieva Pranskutė, Violine
Mislav Brajković, Violoncello
Uliana Cheklina, Klavier

Beitrag 7: Ein Mosaik aus orchestralen Tänzen europäischer und lateinamerikanischer Herkunft
€ 1.500,— Stipendium der Tsuzuki-Stiftung
€ 1.500,— Publikumspreis
Trio Mosaik:
Johanna Gossner
, Klarinette
Diego Patricio Llanos Campos, Fagott
Hugo Alonso Llanos Campos, Klavier


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