Auftaktveranstaltung zu Erasmus+ in der Hofburg

29.01.2014 Instrumentalsolisten Orchester/Ensembles/Kammermusik Oper/Operette/Lied/Chor Musical/Operette/Singspiel Schauspiel Tanz Jazz Alte Musik Neue Musik Wissenschaft/Pädagogik MUK intern Wissenschaft und Forschung Zeitgenössische Musik/Kunst
© Daniel Hinterramskogler
© Daniel Hinterramskogler

Der Start des neuen EU-Mobilitätsprogramms Erasmus+ wurde vor kurzem in der Hofburg in Anwesenheit der BundesministerInnen Gabriele Heinisch-Hosek, Reinhold Mitterlehner, Sophie Karmasin und Gerald Klug gefeiert. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Studierende der KONSuni.

Am Mittwoch, 22. Jänner 2014, fand von 10.00—17.00 Uhr die Auftaktveranstaltung des neuen EU-Mobilitästprogramms Erasmus+ in den Redoutensälen der Hofburg statt. Erst im Dezember 2013 bekam die Konservatorium Wien Privatuniversität von der Europäischen Kommission die Erasmus Charter of Higher Education under the Erasmus+ Programme verliehen. Die KONSuni ist damit berechtigt von 2014—2020 am kommenden Erasmus+ Programm teilzunehmen (Newsbericht).

Im Rahmen der Eröffnungsdiskussion waren die BundesministerInnen Gabriele Heinisch-Hosek (Bildung und Frauen), Reinhold Mitterlehner (Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft), Sophie Karmasin (Familie und Jugend) und Gerald Klug (Landesverteidigung und Sport) sowie die EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend Androulla Vassiliou am Podium. Das Veranstaltungsprogramm beinhaltete Vorträge und thematische Foren zu national und europäisch relevanten Themenstellungen für Bildung, Jugend und Sport. Unter den RednerInnen war auch die KONSuni-Lehrende und europäische Erasmus-Botschafterin 2012 Elena Luptak. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Studierende der KONSuni.

Das ensemle.kons.wien.aktuell (Leitung: Arno Steinwider) und der Tänzer Christian Margol (Bacherlorstudium Zeitgenössische Tanzpädagogik) eröffneten die Veranstaltung mit einer 30-minütigen Performance zu tones, der Improvisationsmusik des jungen, österreichischen Komponisten Deno Kaufmann aka Denovaire, und zu Workers Union, einem Stück für jedes laute Ensemble des niederländischen Komponisten Louis Joseph Andriessen. Die mitwirkenden MusikerInnen waren: Clara Hörmann, Flöte (Klasse Karlheinz Schütz), Georg Ramisch, Flöte (Klasse Karlheinz Schütz), Sophie Lusty, Oboe (Klasse Guy Porat), Irem Mercan, Oboe (Klasse Guy Porat), Luis Gruber, Klarinette (Klasse Reinhard Wieser), Benjamin Feilmair, Klarinette (Klasse Alexander Neubauer), Federica Ragazzi, Fagott (Klasse Marcelo Padilla), Andreas Stocker, Fagott (Klasse Marcelo Padilla), Christian Walcher, Fagott (Klasse Marcelo Padilla), Aleksandar Jankech, Saxophon (Klasse Lars Mlekusch), Georg Palmanshofer, Saxophon (Klasse Lars Mlekusch), Istvan Szaller, Saxophon (Klasse Lars Mlekusch) und Dominic Feichtinger, Perkussion (Klasse Anton Mittermayr).

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion spielte das quintett.kons.wien bestehend aus Clara Hörmann, Flöte (Klasse Karlheinz Schütz), Ursula Brandstätter, Oboe (Klasse Thomas Höniger), Andrea Götsch, Klarinette (Klasse Reinhard Wieser), Andreas Stocker, Fagott (Klasse Marcelo Padilla), und Max Pichler, Horn (Klasse Christoph Peham) Werke von Ferenc Farkas , Franz Danzi und Jacques Ibert.

Für die musikalische Umrahmung während der Mittagspause sorgte das kons.wien.chamberjazztrio mit Stefan Gottfried, sax (Klasse Andrew Middleton), Florian Nentwich, piano (Klasse Oliver Kent) und Marc Richard Mezgolits, bass (Klasse Gerhart Ulrich Langthaler).

Wir freuen uns über diesen besonderen Auftritt der KONSuni-Studierenden!


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